Beruf, Karriere, Praktikum, Aus-/Weiterbildung in Europa Stellenmarkt, Stellenangebote

Sie sind hier

Startseite

Arbeitsmarkt, Berufsforschung, Soziologen, Wissenschaftler

Arbeitslosenversicherung: Aktuelle Reformvorschläge würden die Grundsicherung in begrenztem Ausmaß entlasten

Arbeitsmarkt und Berufsforschung - Mi, 06/26/2019 - 10:08

Fast zwei Drittel der Arbeitslosen beziehen derzeit nicht Leistungen der Arbeitslosenversicherung, sondern der Grundsicherung für Arbeitsuchende. Nicht zuletzt deswegen zielen aktuelle Reformvorschläge darauf ab, die Arbeitslosenversicherung wieder zu stärken. Dabei geht es insbesondere darum, die Anspruchsvoraussetzungen zu lockern und die Bezugsdauer zu verlängern. Allerdings würden diese Maßnahmen nur in begrenztem Umfang dazu beitragen, dass weniger Menschen auf Hartz IV angewiesen sind.

Den vollständigen Beitrag finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum.

Neue Infoplattform: Die Zukunft der Grundsicherung - Konzepte und Positionen

Arbeitsmarkt und Berufsforschung - Mi, 06/26/2019 - 10:04

Die Grundsicherung für Arbeitsuchende (Hartz IV), seit ihrer Einführung 2005 umstritten und stetig angepasst, wird derzeit in Forschung und Politik wieder verstärkt diskutiert. Die Befürworter betonen die Beschäftigungserfolge, aus Sicht der Gegner hingegen entwertet Hartz IV die Lebensleistung der Betroffenen. Soll die Grundsicherung durch Bürgergeld oder ein bedingungsloses Grundeinkommen abgelöst werden? Sind punktuelle Anpassungen nötig oder bedarf es einer konzeptionellen Weiterentwicklung?

Diese Infoplattform wirft einen Blick auf die aktuelle Diskussion und stellt Konzepte zur Weiterentwicklung der Grundsicherung vor.

Infoplattform: Die Zukunft der Grundsicherung - Konzepte und Positionen

Sanktionen in der Grundsicherung – was eine Reform anpacken müsste

Arbeitsmarkt und Berufsforschung - Mi, 06/19/2019 - 12:48

Da die Grundsicherung das soziokulturelle Existenzminimum abdecken soll, sind die bestehenden Sanktionsregeln umstritten. Vor diesem Hintergrund prüft das Bundesverfassungsgericht derzeit deren Verfassungsmäßigkeit. Angesichts einschlägiger wissenschaftlicher Befunde lässt sich eine Reihe möglicher Reformelemente formulieren, die dazu beitragen können, übermäßige und teils auch kontraproduktive Härten für die Betroffenen zu vermeiden und die positiven Beschäftigungswirkungen von Sanktionen zu erhalten.
Den vollständigen Beitrag finden Sie im Online-MagazinIAB-Forum.

Das „Solidarische Grundeinkommen“ wäre der falsche Weg

Arbeitsmarkt und Berufsforschung - Do, 06/13/2019 - 10:52

Das von Berlins Regierendem Bürgermeister Michael Müller vorgeschlagene „Solidarische Grundeinkommen“ könnte zwar die Teilhabechancen der Betroffenen tatsächlich verbessern, der Vorschlag ist aber mit gewissen Risiken und Nebenwirkungen verbunden. So besteht unter anderem die Gefahr, dass reguläre Beschäftigung verdrängt wird. Eine Verwendung der grundsätzlich knappen Haushaltsmittel für Beratung und Vermittlung sowie für Förderinstrumente, die möglichst passgenau die Bedarfe und Potenziale der Erwerbslosen berücksichtigen, wäre eine bessere Alternative.

Den vollständigen Beitrag finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum.

Immer mehr befristet Beschäftigte werden übernommen

Arbeitsmarkt und Berufsforschung - Mi, 06/12/2019 - 13:30

Die anhaltend hohe Zahl der befristet Beschäftigten ist ein Anzeichen für die robuste Verfassung des deutschen Arbeitsmarktes. Befristete Arbeitsverträge werden häufig als verlängerte Probezeit genutzt und führen nicht selten in unbefristete Beschäftigung. Sollte sich die Konjunktur verschlechtern, könnten die befristet Beschäftigten allerdings – neben den Beschäftigten in der Zeitarbeitsbranche – die ersten Leidtragenden sein.

Den vollständigen Beitrag finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum.

Arbeiten von zu Hause aus oder von unterwegs: Jeder vierte Betrieb ermöglicht mobiles Arbeiten

Arbeitsmarkt und Berufsforschung - Di, 06/11/2019 - 09:45

26 Prozent aller Betriebe bieten zumindest einem Teil ihrer Beschäftigten die Möglichkeit, mobil zu arbeiten, also von zu Hause aus oder von unterwegs. Zwölf Prozent der Beschäftigten nutzen dies. Detaillierte Aussagen können auf Grundlage der Betriebs- und Beschäftigtenbefragung „Linked Personnel Panel (LPP)“ für privatwirtschaftliche Betriebe mit mindestens 50 Mitarbeitern getroffen werden. Hier beträgt der Anteil der Betriebe, die Arbeiten von zu Hause aus möglich machen, 37 Prozent. Ein regelmäßiges Homeoffice von mindestens einem Tag in der Woche ermöglichen 16 Prozent der privatwirtschaftlichen Betriebe mit mindestens 50 Mitarbeitern.

Presseinformation

IAB-Kurzbericht 11/2019

Neue Infoplattform: Homeoffice – Mobiles Arbeiten zu Hause

Arbeitsmarkt und Berufsforschung - Di, 06/11/2019 - 09:40

Arbeiten von zu Hause aus – in den eigenen vier Wänden – bietet sowohl für Beschäftigte als auch für Unternehmen Vorteile einer größeren Flexibilität. Bislang ist diese Art des Arbeitens allerdings noch nicht so verbreitet, wie es die fortschreitende Digitalisierung eigentlich erwarten lässt. Die Infoplattform beleuchtet Vor- und Nachteile auf Beschäftigten- und Unternehmensebene und zeigt Handlungsanforderungen auf.

Infoplattform: Homeoffice – Mobiles Arbeiten zu Hause

Sichert Protektionismus Arbeitsplätze?

Arbeitsmarkt und Berufsforschung - Fr, 06/07/2019 - 09:15

In der politischen Debatte wird häufig suggeriert, dass Handelsprotektionismus Arbeitsplätze im Inland erhalten oder sogar schaffen könnte. Die Weltwirtschaft funktioniert jedoch nicht so einfach, da der internationale Handel mit Produkten und Dienstleistungen in globalen Wertschöpfungsketten organisiert ist. Waren, die weiterverarbeitet und nicht für den Endverbrauch verwendet werden, spielen im internationalen Handelsverkehr eine wichtige Rolle. Die Verschärfung von Handelsbarrieren für diese sogenannten „Zwischenprodukte“ kann für die Wirtschaft sehr teuer werden und zu einem Verlust von Arbeitsplätzen in den vernetzten Branchen führen.

Den vollständigen Beitrag finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum.

Familienfreundliche Personalpolitik – alles andere als „Gedöns“!

Arbeitsmarkt und Berufsforschung - Mi, 06/05/2019 - 11:39

Immer mehr Betriebe in Deutschland bieten Maßnahmen zur besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf an. Das zahlt sich für Betriebe und Beschäftigte gleichermaßen aus. Denn familienfreundliche Maßnahmen tragen dazu bei, dass Frauen schneller und häufiger in ihren alten Betrieb zurückkehren.

Den vollständigen Beitrag finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum.

Konjunkturelle Abschwächung lässt Zahl der Überstunden sinken

Arbeitsmarkt und Berufsforschung - Di, 06/04/2019 - 09:45

Die bezahlten und unbezahlten Überstunden je Arbeitnehmer sind im ersten Quartal 2019 gegenüber dem Vorjahr um jeweils 0,4 Stunden gesunken. Grund dafür sei die konjunkturelle Abschwächung.

Presseinformation

Einschätzung des IAB zur wirtschaftlichen Lage – Mai 2019

Arbeitsmarkt und Berufsforschung - Mi, 05/29/2019 - 10:04

Das deutsche Bruttoinlandsprodukt ist nach vorläufigen Ergebnissen im ersten Quartal 2019 um 0,4 Prozent saison- und kalenderbereinigt gegenüber dem Vorquartal gestiegen. Verantwortlich für diesen unerwartet starken Anstieg ist der private Konsum, der unter anderem durch Nachholeffekte in der Automobilbranche zugelegt hat. Dennoch bleibt die Stimmung insgesamt verhalten. Der Ifo-Geschäftsklimaindex gab erneut nach und auch am Arbeitsmarkt wird die konjunkturelle Abschwächung deutlich.
Den vollständigen Beitrag finden Sie im Online-Magazin "IAB-Forum".

Zuwanderungsmonitor Mai 2019

Arbeitsmarkt und Berufsforschung - Mi, 05/29/2019 - 10:00

Die ausländische Bevölkerung in Deutschland ist nach Angaben des Ausländerzentralregisters im April 2019 gegenüber dem Vormonat um 23.000 Personen gestiegen. Die Arbeitslosenquote der ausländischen Bevölkerung lag im März 2019 bei 12,7 Prozent und ist im Vergleich zum Vorjahresmonat um 1,1 Prozentpunkte gesunken. Die Beschäftigungsquote der ausländischen Bevölkerung betrug im März 50,8 Prozent und ist gegenüber dem Vorjahresmonat um 2,9 Prozentpunkte gestiegen.

Zuwanderungsmonitor, Mai 2019

IAB-Arbeitsmarktbarometer: Deutlicher Dämpfer

Arbeitsmarkt und Berufsforschung - Mo, 05/27/2019 - 10:30

Das IAB-Arbeitsmarktbarometer ist im Mai um 0,5 Punkte gefallen. Der Frühindikator weist mit 102,5 Punkten zwar noch einen guten Stand aus, dieser ist aber niedriger als das Niveau der vergangenen drei Jahre.

Presseinformation

Arbeitsmarktbarometer

Ist die Erosion der betrieblichen Mitbestimmung gestoppt?

Arbeitsmarkt und Berufsforschung - Mi, 05/22/2019 - 11:39

Die Entwicklung der betrieblichen Mitbestimmung zeigt keinen klaren Trend. Leichte Zuwächse im Vergleich zum Vorjahr mögen nur eine Verschnaufpause in der Abwärtsbewegung markieren, die seit geraumer Zeit zu beobachten ist. Sie könnten aber auch Zeichen einer Stabilisierung oder gar Trendwende sein. Dessen ungeachtet arbeitet mittlerweile nur noch eine Minderheit der Beschäftigten, insbesondere in Ostdeutschland, in Betrieben mit Betriebsrat.

Den vollständigen Beitrag finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum

Knapp die Hälfte der Beschäftigten arbeiten in Betrieben mit Branchentarifvertrag

Arbeitsmarkt und Berufsforschung - Mi, 05/22/2019 - 11:03

Im Jahr 2018 arbeiteten 46 Prozent der Beschäftigten in Betrieben mit Branchentarifvertrag. Die Tarifabdeckung ist dabei im Westen deutlich höher als im Osten. Rund 49 Prozent der westdeutschen und etwa 35 Prozent der ostdeutschen Beschäftigten arbeiteten in einem Betrieb, in dem ein Branchentarifvertrag galt.

Presseinformation

Den vollständigen Beitrag finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum

Ergebnisse der IAB-Stellenerhebung für das erste Quartal 2019: Weiterhin hoher Bestand an offenen Stellen

Arbeitsmarkt und Berufsforschung - Di, 05/14/2019 - 09:45

Im ersten Quartal 2019 gab es bundesweit rund 1,38 Millionen offene Stellen auf dem deutschen Arbeitsmarkt. Gegenüber dem vierten Quartal 2018 verringerte sich die Zahl der offenen Stellen um 78.000, gegenüber dem ersten Quartal 2018 stieg sie um 190.000.

Presseinformation

IAB-Stellenerhebung

Nürnberger Gespräche: Ausblutendes Land, überlastete Großstädte – sind gleichwertige Lebensverhältnisse eine Illusion?

Arbeitsmarkt und Berufsforschung - Fr, 05/10/2019 - 13:38

Verödende Ortskerne hier, Wohnungsmangel und Verkehrsinfarkt dort: Die Kluft zwischen strukturschwachen ländlichen Regionen und boomenden Großstädten scheint unaufhörlich zu wachsen. Inwieweit spiegelt diese Einschätzung die reale Lage wider? Und was kann die Politik den wachsenden regionalen Unterschieden entgegensetzen? Oder sollte sie manche Regionen besser ganz aufgeben? Über diese Fragen diskutierten Expertinnen und Experten bei den Nürnberger Gesprächen.

Den vollständigen Beitrag finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum.

IAB wurde erneut mit dem Zertifikat zum Audit „berufundfamilie“ ausgezeichnet

Arbeitsmarkt und Berufsforschung - Di, 05/07/2019 - 14:26

Das Arbeits- und Familienleben miteinander in Einklang zu bringen, stellt für viele Familien eine große Herausforderung dar. Das IAB bietet zahlreiche familienfreundliche Maßnahmen an, um die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu fördern – wie beispielsweise flexible Arbeits- und Pausenzeiten, verschiedene Teilzeitarbeitsformen während der Elternzeit oder Telearbeit.

Im Jahr 2009 wurde das IAB als familienfreundliches Institut im Rahmen des Audits "berufundfamilie" zertifiziert. Nach erfolgreichem Abschluss des Dialogverfahrens im Oktober 2018 wurde das langjährig anhaltende Engagement für eine familien- und lebensphasenbewusste Personalpolitik erneut zertifiziert. Das Zertifikat hat nun einen dauerhaften Charakter erhalten.

In vier Kreisen Ostdeutschlands verdienen Frauen mehr als Männer

Arbeitsmarkt und Berufsforschung - Di, 05/07/2019 - 09:45

In Cottbus verdienen vollzeitbeschäftigte Frauen rund vier Prozent mehr als vollzeitbeschäftigte Männer. Auch in Frankfurt/Oder, Dessau-Roßlau und Schwerin liegen vollzeitbeschäftigte Frauen in puncto Gehalt im Schnitt vor den Männern. Im bundesweiten Durchschnitt erhalten dagegen vollzeitbeschäftigte Männer rund 21 Prozent mehr Lohn oder Gehalt. Unterschiede bei Qualifikation, Berufswahl und Arbeitserfahrung sind bei dieser sogenannten unbereinigten Lohnlücke allerdings nicht berücksichtigt.

Presseinformation

IAB-Kurzbericht 10/2019

„Wir brauchen legale Migration zur Stabilisierung des italienischen Sozialversicherungssystems“. Ein Interview mit Professor Tito Boeri

Arbeitsmarkt und Berufsforschung - Do, 05/02/2019 - 11:11

Mit seinen Plädoyers in den Medien für mehr Migration verleiht der italienische Wirtschaftsprofessor Tito Boeri seinem Widerspruch gegen die italienische Regierung offen Ausdruck. Er argumentiert, dass Italien zur Sicherung des Wohlstandes der italienischen Gesellschaft, der sozialen Standards und des Rentensystems auf Migration angewiesen ist. Tito Boeri war von März 2015 bis Februar 2019 Vorsitzender der nationalen italienischen Sozialversicherungsanstalt und lehrt nun als Professor an der Bocconi-Universität in Mailand. Im Interview mit dem IAB-Forum erklärt Boeri die aktuelle Lage und die Zukunft des italienischen Sozialversicherungssystems.

Das vollständige Interview finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum.

Seiten

zu verkaufen

Sie können die Domain Stellenmarkt-Europa kaufen. Alle informationen unter domainalfa.de

Arbeitsmarkt Europa

Erfolg durch Flexibilität und Mobilität

Grenzenlose Jobsuche - Potenziale des Europäischen Binnenarbeitsmarktes

Beschäftigung in Europa kann nur über strukturelle Reformen der nationalen Volkswirtschaften – vor allem aber der Arbeitsmärkte gelingen.

Flexibilität und Mobilität – das sind entscheidende Erfolgsfaktoren für den Europäischen Arbeitsmarkt und damit die Grundlage für ein wirtschaftsstarkes, wohlhabendes und stabiles Europa.

Facebook Twitter Myspace Linkedin Stayfriends Schüler VZ WerKenntWen Studi VZ