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Bewerberprofile

Die Kriterien der Personaler

Arbeitgeber haben ganz genaue Vorstellungen von dem, was sie auf den Social-Media-Profilen ihrer Bewerber erwarten - und vor allem von dem, was inakzeptabel ist. Jeder Dritte hat deswegen schon mal einen Kandidaten abgelehnt. 25 Prozent stießen auf Informationen, die sie ins Schwanken brachten.

 

Das sind die K.o.-Kriterien der Personaler:

  • * schlechte Kommunikationsfähigkeiten
  • * Post über das Konsumieren von Alkohol oder Drogen
  • * provokative oder unangemessene Fotos
  • * diskriminierende Kommentare in Bezug auf ethnische Zugehörigkeit, Geschlecht, Religion, etc.
  • * falsche Angaben zu seiner Qualifikation gemacht
  • * der Kandidat redete schlecht über seinen ehemaligen Arbeitgeber oder Kollegen
  • * der Kandidat präsentierte sich unter unprofessionellem Namen
  • * falsche Angaben über Abwesenheiten gemacht
  • * postet zu häufig
  • * der Kandidat ließ sich mit kriminellen Handlungen in Verbindung bringen

 

Was Arbeitgebern gefällt:

Auf der anderen Seite gaben 33 Prozent der Arbeitgeber an, sie seien in sozialen Netzwerken auf Inhalte gestoßen, die sie motivierten, einen Bewerber einzustellen.

  • * guter Gesamteindruck
  • * das Hintergrundwissen des Kandidaten unterstrich seine professionelle Eignung für den Job: 36 Prozent
  • * der Kandidat war kreativ
  • * andere posteten gute Referenzen
  • * gute Kommunikationsfähigkeiten:
  • * Auftritt des Kandidaten vermittelte ein professionelles
  • * der Kandidat erhielt Auszeichnungen und Lob
  • * die Persönlichkeit des Kandidaten war gut erkennbar, passte gut ins Unternehmen
  • * der Kandidat postete ein überzeugendes Video oder andere Inhalte
  • * große Anzahl an Followern oder Abonnenten:
  • * der Kandidat interagierte mit den Social-Media-Accounts des Unternehmens

 

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